Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Maalomah betonte der irakische Sicherheitsexperte Sabah al-Akili, dass alle IS-Elemente, die von Syrien in den Irak überführt werden, vor Gerichten dieses Landes vor Gericht gestellt werden.
Er fügte hinzu: „Gemäß der zwischen Bagdad und der US-geführten Koalition erzielten Vereinbarung zur Übernahme von siebentausend IS-Kämpfern aus Syrien werden diese Elemente vor irakischen Gerichten erscheinen, insbesondere jene Elemente, die auf dem Territorium dieses Landes Verbrechen begangen haben.“
Al-Akili erklärte: „Diejenigen, deren Verbrechen im Irak nicht nachgewiesen werden können, werden an ihre Herkunftsländer übergeben.“
Es ist erwähnenswert, dass zuvor bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Elementen des Joulani-Regimes und den Kräften der SDF in Syrien tausende IS-Kämpfer aus den Gefängnissen des Landes geflohen waren.
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